Knauf WARM-WAND Keramik und Naturstein

Die robuste Massivfassade

WARM-WAND Keramik Systemgruppenbild

Keramik- und Fliesen-Elemente geben unseren Gebäuden dort, wo sie im harmonischen Einklang mit der Architektur eingesetzt werden, eine unverwechselbare Eigenständigkeit.

Einsatzbereiche

Anstehende Dämmmaßnahmen sind eine willkommene Gelegenheit, das Objekt aufzuwerten – mit besonderer Optik und höchster Widerstandsfähigkeit.

Keramik-, Naturstein- und Fliesenbeläge im geprüften Systemaufbau Knauf WARM-WAND Keramik und Naturstein überzeugen neben ihrer unverwechselbaren Erscheinung vor allem mit Bestwerten in Energieeffizienz und Beständigkeit.

  • Massivbau
  • Neubau
  • Modernisierung

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Knauf WARM-WAND Keramik und Naturstein

Knauf WARM-WAND Keramik und Knauf WARM-WAND Naturstein sind zwei bauaufsichtlich zugelassene Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) jeweils mit Dämmstoffen aus Mineralwolle (MW) und expandiertem Polystyrol (EPS) auf Mauerwerk und Beton mit oder ohne Putz. Die Fassadendämmplatten werden mittels Klebemörtel auf den Untergrund geklebt und ggf. zusätzlich gedübelt. Die Beschichtung der Fassadendämmplatten erfolgt durch eine mit Textilglas Gittergewebe bewehrte Armierschicht und eine darauf geklebte keramische oder Naturwerkstein-Bekleidung. Die Systeme WARM-WAND Keramik und Naturstein können als normalentflammbare (B2), schwerentflammbare (B1) und nichtbrennbare (A2) Systeme ausgeführt werden. Die Anwendung in Abhängigkeit der Gebäudehöhe regelt die jeweilige Landesbauordnung. Die Dämmstoffdicke ist zugelassen bis maximal 200 mm.

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Systemelemente - WARM-WAND Keramik und Naturstein

Produktname

Produktbeschreibung

Flex-Fugenmörtel

Für WARM-WAND Systeme

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Sockel-SM Pro

Klebe-, Armiermörtel und Oberputz mit integriertem Feuchteschutz

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Wissen on Demand

Sicherheit am Sockel bei WDVS im Holzbau

Wir geben ein Update zu aktuellen Regelwerken wie die neue DIN 18533 und die bekannte DIN 68800-2 im Zusammenspiel mit den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen für das Wärmedämm-Verbundsystem im Holzbau.

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